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Corona-Hilfen für arme Länder

Auf der ganzen Welt stecken sich Menschen mit dem Corona-Virus an. Manche werden auch krank. Darauf sind einige Länder besser vorbereitet als andere. In armen Ländern wie Afrika oder Indien gibt es zum Beispiel viel weniger Krankenhäuser und Ärzte, die den Kranken helfen können, als bei uns in Deutschland. 

Hier sind viele Erwachsene in der Corona-Zeit nicht zur Arbeit gegangen, um Ansteckungen zu vermeiden. Sie haben von zuhause gearbeitet. Oder sie haben eine Zeitlang gar nicht gearbeitet, bekamen aber trotzdem Geld vom Staat. Solche Hilfen gibt es in ärmeren Ländern nicht. Dort mussten die Menschen die ganze Zeit arbeiten, um ihre Familien ernähren zu können.  

Deshalb hat der Deutsche Bundestag beschlossen, die sogenannten Entwicklungsländer in der Corona-Zeit noch stärker zu unterstützen als sonst. In den nächsten zwei Jahren sollen sie fast vier Milliarden Euro von Deutschland bekommen. Weitere Vorschläge, wie man ihnen helfen könnte, haben die Abgeordneten vor Kurzem diskutiert. 

Im Bundestag wurde auch über die Weltgesundheitsorganisation diskutiert. Man nennt sie auch WHO. In der Corona-Krise spielt sie eine wichtige Rolle. Mehr über die WHO erfährst du auf der Kinder-Politik-Seite hanisauland.  

(20.7.2020)

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Karlchen
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