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Hilfe für Ärzte

Viele Menschen werden derzeit krank, da sie sich mit dem neuen Corona-Virus anstecken. Einige müssen sogar ins Krankenhaus. Wer ganz schlimm erkrankt, braucht Hilfe beim Atmen, und zwar mit einem Gerät. Viele Krankenhäuser haben deshalb im Moment sehr viel zu tun. Sie können jede Hilfe gut gebrauchen. Und die bekommen sie – auch von Medizin-Studenten. 

Medizin-Studenten sind noch keine fertigen Ärzte. Sie sind noch in der Ausbildung. Aber auch während ihres Studiums lernen sie schon, wie man Patienten behandelt. Sie können also eine große Hilfe für Ärzte und Pfleger sein, auch wenn sie ihre Prüfung zum Abschluss noch nicht gemacht haben. Zum Beispiel können sie den Kranken Medikamente geben oder nachschauen, ob sie etwas brauchen. 

Der Bundestag hat kürzlich beschlossen, dass Medizin-Studenten jetzt in Krankenhäusern helfen können sollen. Die Universitäten sind ja ohnehin geschlossen. In dem Gesetz steht aber auch, dass die Studenten deshalb keine Nachteile haben sollen. Wenn sie jetzt im Krankenhaus einspringen, bekommen sie dafür vielleicht sogar Extra-Punkte, wenn das Studium wieder losgeht.  

Was genau das Corona-Virus im Körper macht und woran man merkt, ob man sich angesteckt hat, das erklärt die „Sendung mit der Maus“ in ihren Videos
(16.4.2020)

 

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