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Hilfe für ganz kleine Babys

Haben deine Eltern dir schon mal von deiner Geburt erzählt? Wann und wie du zur Welt gekommen bist? Bei den meisten Geburten geht alles gut. Bei manchen gibt es aber auch Probleme und die Babys müssen eine Weile im Krankenhaus bleiben. Das ist zum Beispiel bei Kindern so, die viel zu früh zur Welt kommen. Im Bundestag haben Experten überlegt, was man tun kann, um ihnen noch besser zu helfen.

Babys, die zu früh geboren werden, nennt man Frühchen. Sie sind noch nicht kräftig genug, um alleine leben zu können. Deshalb helfen ihnen die Ärzte. Manchmal müssen sie durch einen Schlauch beatmet werden. Die Experten im Bundestag haben vorgeschlagen, dass es überall in Deutschland Zentren geben sollte, in denen sich Ärzte gemeinsam um die Gesundheit von Frühchen kümmern.

Bei der Diskussion ging es auch um die Eltern von Frühchen. Die machen sich natürlich große Sorgen um ihre Babys. Oft sind sie dann auch später sehr ängstlich und haben ständig Sorge, dass ihre Kinder krank werden. Die Experten meinten, Eltern müssten gut beraten werden. Damit sie mit ihrer Angst umgehen können und damit sie wissen, wie sie ihre Kinder später vor Krankheiten schützen können. 

Die Kinderkommission des Bundestages hatte die Experten eingeladen. Die Kinderkommission – kurz KiKo – besteht aus sechs Politikerinnen und Politikern, die sich um die Rechte und Interessen der Kinder kümmern. Hier kannst du sie kennenlernen.  
(2.5.2019)

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