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Kunst aus Holz

Vor genau 100 Jahren war der Erste Weltkrieg vorbei. Daran erinnern Kunstwerke aus Holz, die jetzt im Deutschen Bundestag gezeigt werden. Das Holz stammt von Bäumen aus der Kriegszeit. Sie haben dort gestanden, wo gekämpft wurde, also auf einem Schlachtfeld. In dem Holz stecken noch echte Splitter von Geschossen von damals.

Die Ausstellung soll ein Zeichen für Frieden und gegen Gewalt sein. 31 Künstler aus 31 Ländern, die alle am Ersten Weltkrieg beteiligt waren, haben die Kunstwerke geschaffen.
Die Ausstellung hat einen besonderen Namen mit englischen Wörtern, den wir auf der nächsten Seite erklären. Sie heißt „1914/1918 – Not Then, Not Now, Not Ever“. 

Die Zahlen am Anfang sind Jahreszahlen: Von 1914 bis 1918 dauerte der Erste Weltkrieg. Was dahinter steht, bedeutet: „Nicht damals, nicht heute, niemals“. Die Künstler wollen damit sagen: Was damals im Krieg passiert ist, war schrecklich und soll sich niemals wiederholen. 

Bis zum 6. Januar ist die Ausstellung im Bundestag zu sehen. Danach kommt sie nach New York zu den Vereinten Nationen. Das ist ein Verbund aus 193 Ländern, die sich gemeinsam für mehr Frieden einsetzen. Falls du nach Berlin kommen kannst und dir die Kunstwerke mit deinen Eltern anschauen möchtest, findest du hier noch mehr Informationen. 

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Karlchen
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