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Schüler fordern Schutz für das Klima

Seit Wochen gehen jeden Freitag tausende Schülerinnen und Schüler in vielen Orten auf die Straße. Sie halten Schilder hoch, rufen laut und demonstrieren für mehr Klimaschutz. Sie fordern, dass die Politiker den Klimawandel stoppen sollen. Die Schüler haben die Sorge, dass die Menschen die Erde immer weiter zerstören.

Schülerinnen und Schüler auf der ganzen Welt machen mit, und zwar in über 100 Ländern. Die Aktion nennt sich: Fridays for Future. Das ist Englisch und bedeutet: Freitage für die Zukunft. Die Schüler demonstrieren während der Schulzeit, weil sie glauben, dass sie damit mehr Aufmerksamkeit erregen. Die Idee für die Aktion hatte ein Mädchen aus Schweden namens Greta.

Vor kurzem sind auch am Deutschen Bundestag in Berlin tausende protestierende Schüler vorbeigezogen. Darüber haben die Politiker danach diskutiert. Die meisten von ihnen fanden es toll, dass die Kinder und Jugendlichen sich für die Umwelt einsetzen.
Viele Politiker nehmen die Proteste ernst und überlegen, wie sie das Klima schützen können. 

Einige finden jedoch, dass die Schüler besser nach der Schule demonstrieren sollten. Denn in Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Das heißt, dass Schüler nicht einfach die Schule schwänzen dürfen. Viele Wissenschaftler unterstützen die Aktion der Schüler. Sie warnen vor dem Klimawandel, der ihrer Meinung nach von den Menschen verursacht ist und gestoppt werden muss. (25.3.2019)

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Karlchen
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