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Verbotenes Spielzeug

Sicher hast du eine ganze Menge toller Spielzeuge. Vielleicht auch eine Puppe, die mit dir spricht, oder ein ferngesteuertes Auto. Wusstest du, dass Spielzeuge geprüft werden, bevor deine Eltern sie kaufen können? Und zwar alle, also auch solche, die sich zum Beispiel mit dem Internet verbinden können. Die Spielzeuge sollen sicher sein.

Die Bundesnetzagentur in Bonn prüft Spielzeuge, die sich mit anderen Geräten vernetzen oder Aufnahmen machen können. Spielzeuge, die unbemerkt Töne oder Bilder aufnehmen und diese Daten weitersenden können, werden verboten. Im Bundestag interessierte sich die Fraktion der FDP für dieses vernetzte Spielzeug.

Sie fragte die Bundesregierung: Wie viele vernetzte Spielzeuge wurden seit 2017 verboten? Die Bundesregierung antwortete, dass drei solcher Spielzeuge verboten wurden. Das waren ein sprechender Roboter und eine sprechende Puppe. Das dritte verbotene Spielzeug war ein Spielzeugpanzer, der Aufnahmen machen kann.

Verboten wurden die Spielzeuge, weil sie Fotos oder andere Aufnahmen versenden können. Du kannst dir also sicher sein, dass dein Spielzeug keine Gespräche oder Bilder von dir im Internet verbreitet. Wenn eine Fraktion im Bundestag die Regierung etwas fragt, heißt das „Anfrage“. Mehr dazu erfährst du hier.                                               (28.01.2021)

Ein Kind spielt mit einem Spielzeugroboter
Karlchen Adler
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Karlchen
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