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Wie geht es Kindern in der Corona-Zeit?

Immer noch stecken sich Menschen mit dem Corona-Virus an. Aber zum Glück erkranken in Deutschland nicht mehr so viele wie noch vor ein paar Monaten. Deshalb sind Schulen, Kindergärten, Spielplätze und viele andere Orte inzwischen wieder geöffnet. Darüber freuen sich viele Kinder und Eltern.

 

Aber wie ging es den Kindern, als noch vieles geschlossen war? Das möchte die Kinderkommission wissen, die kurz Kiko genannt wird. Das ist eine Gruppe von Politikern, die sich für Kinder einsetzt. Sie hatte kürzlich Experten befragt. Die Experten waren der Meinung: Die Erwachsenen haben bei den Corona-Maßnahmen nicht genug an die Kinder gedacht. 

 

Kinder, die nicht so gut in der Schule sind, hätten es sehr schwer gehabt, zu Hause zu lernen, sagten Experten. Nun müssten sie den Lernstoff mühsam nachholen. Und Kinder, deren Eltern nicht viel Geld haben, hätten Nachteile gehabt. Da zum Beispiel das warme Mittagessen in der Schule weggefallen sei, hätten sie selbst dafür sorgen müssen.

 

Die Kinderkommission wird in der nächsten Zeit noch mehr Experten befragen, um herauszufinden, was man anders und besser machen kann, wenn so eine Krise wieder passiert. Über die Mitglieder der Kiko kannst du hier etwas erfahren.  

(21.9.2020)

 

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Karlchen
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