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Zoos schützen Tiere

Gehst du gerne in den Zoo? Dort kann man sehr viele unterschiedliche Tierarten sehen, auch solche, die es in der Natur gar nicht mehr so oft gibt. Warum gibt es sie dort nicht mehr so oft? Weil der Mensch etwa ihren Lebensraum für sich einnimmt und dadurch verursacht, dass manche Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Bedrohte Tierarten zu schützen nennt man Artenschutz.

Artenschutz kann in den natürlichen Lebensräumen der bedrohten Tiere stattfinden. Etwa, indem ihr Lebensraum besser geschützt wird. Artenschutz passiert aber auch in Zoos oder bei privaten Tierzüchtern, also dort, wo die Tiere nicht ursprünglich leben. Zoos und private Tierzüchter sorgen dafür, dass die Tiere sich wieder vermehren, es also wieder mehr von ihnen gibt.

Dieser Artenschutz außerhalb der Natur heißt auch „ex situ“-Artenschutz. Das ist Lateinisch und bedeutet „außerhalb des ursprünglichen Ortes“. Um den „ex situ“-Artenschutz ging es vor Kurzem im Bundestag. Dort waren Experten und Expertinnen geladen. Sie sagten, dass Zoos sehr wichtig für den Artenschutz seien. Denn diese klären Menschen über Artenschutz auf.

Die Experten sagten außerdem: Zoos und private Züchter sorgten dafür, dass bedrohte Tierarten nicht aussterben. Dabei sollten sie durch die Politik unterstützt werden. Zoos sollten enger mit privaten Züchtern zusammenarbeiten, sagten die Experten. Mehr über den Artenschutz in Zoos erfährst du hier. (15.06.2021)

Ein Pandabär im Berliner Zoo kaut Bambus
Karlchen Adler
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