(23.04.2026) Im Bundestag gab es ein Fachgespräch zur mentalen Gesundheit von jungen Menschen. Über das Thema sprachen Politikerinnen und Politiker aus dem Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Fachleuten. Zu den Experten gehörten Medizinerinnen und Mediziner und Mitarbeiter aus dem sozialen Bereich. Auch eine Vertreterin der Bundesschülerkonferenz hat über die Anliegen von Schülerinnen und Schülern gesprochen.
Mentale Gesundheit von Kindern fördern (2 von 4)
Zu Beginn berichtete der Vorsitzende der Kinderkommission (KiKo) des Bundestages, Michael Hose, über die Arbeit der Kommission. Denn die hat sich in den vergangenen Monaten viel mit dem Thema mentale Gesundheit von Kindern beschäftigt.
Mentale Gesundheit von Kindern fördern (3 von 4)
Bei dem Gespräch im Bundestag wurden die vielen Belastungen deutlich, mit denen Kinder und Jugendliche heute aufwachsen: Stress in der Schule und auch die Krisen in der Welt bereiten ihnen Sorgen. Um Hilfe zu bekommen, müssen sie aber oft lange auf einen Termin bei Ärztinnen und Ärzten warten. Die Politikerinnen und Politiker wollten deshalb wissen, wie junge Menschen besser unterstützt werden können, in der Schule oder durch die Politik.
Mentale Gesundheit von Kindern fördern (4 von 4)
Ein wichtiges Thema war auch der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet und in sozialen Medien: Damit sie sich im digitalen Raum sicher bewegen können und vor Gefahren geschützt sind, sollen junge Menschen mehr Unterstützung erhalten. So sollen sie einen sicheren Umgang damit lernen. Auch Mobbing oder Bedrohungen im Netz sollen härter bestraft werden. Das Fachgespräch hat gezeigt: Hilfe muss früh beginnen, schon in der Kita und in der Schule.