(09.02.2026) Habt ihr schon mal vom „Tag der roten Hände“ gehört? Jedes Jahr rund um diesen Tag, den 12. Februar, sammeln Menschen auf der ganzen Welt rote Handabrücke. Die rote Farbe sieht aus wie Blut. Sie soll zeigen, wie viel Leid im Krieg geschieht. Der sogenannte „Red Hand Day“ (das bedeutet: Tag der roten Hände) ist ein Zeichen des Protests. Und zwar dagegen, dass in manchen Ländern Kinder als Soldaten kämpfen müssen.
Tag der roten Hände (2 von 3)
Auch im Deutschen Bundestag sind für den „Red Hand Day“ Politikerinnen und Politiker zusammengekommen, um sich die Hände rot anzumalen und ihre Hände auf Papier zu drücken. Zu der Aktion hat die Kinderkommission eingeladen. Die Mitglieder der Kinderkommission haben gesagt, dass sie sich für die Kinder stark machen wollen, die dazu gezwungen werden, in Kriegen zu kämpfen.
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Die Kinderkommission – oder kurz KiKo – hat die Handabdrücke eingesammelt, um sie an die Vereinten Nationen zu übergeben. Das ist ein Bündnis von 193 Ländern, das sich für Frieden und Menschenrechte weltweit einsetzt. Mehr über die Kinderkommission des Bundestages erfahrt ihr auf unserer KiKo-Seite. Und mehr Infos über den „Red Hand Day“ gibt es auf der Internetseite der Kinderhilfsorganisation Unicef.